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Tiefburgschule Heidelberg

Tiefburgschule
Kriegsstr.14
69121 Heidelberg
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Netzwerk UNESCO-projekt-schulen

Alle 2 Jahre finden um/am 26. April in Erinnerung an Tschernobyl die internationalen Unesco-Projekttage unter einem gemeinsamen Motto statt.

 

Ziele und Schwerpunkte

Zusammenleben lernen in einer pluralistischen Welt in kultureller Vielfalt, so lautet das übergeordnete Bildungsziel der UNESCO-Projekt-Schulen.

Damit wollen sie einen Beitrag zu einer Kultur des Friedens leisten.

 

LEITBILD der UNESCO-Projekt-Schulen

 

„Wir sind Kinder einer Erde – Kinder helfen Kindern“ mit einem alljährlich wiederkehrenden Unterrichtsprojekt zum sozialen und nachhaltigen Lernen werden unsere Schüler in didaktisch und methodisch geeigneter Weise emotional fundierte und gleichzeitig differenzierte Einstellungen gegenüber Menschen anderer Länder.

Im Rahmen dieser Projektwochen finden an der Tiefburgschule Spendenaktionen statt. Die eingenommen Geldspenden gehen an verschiedene Institution in nah und fern:

2008: Partnerschaft mit Apondabago in Ghana

          (unterstützt mit Schulmaterial und Medikamenten)

2009: Unterstützung der Heidelberger Tafel (Schulfrühstück)

2010: Unterstützung des Projekts Heidelberger Wäldchen in Brasilien

2011: Unterstützung Schifferkinderheim in Seckenheim

2012: Unterstützung des Vereins GEAMOC Waisenkinder in Haiti

2013: Unterstützung des Schulprojektes „Klettergerüst“

2014: Unterstützung der „Waldpiraten“ Heidelberg, Nachsorge Kinderkrebspatienten

2015: Unterstützung von Flüchtlingskindern in Heidelberg

2016: Unterstützung Caritas Heidelberg - Kirchheim

2017: Unterstützung Fairmann

2018: Unterstützung Schule in Malawi

 

Aufgrund dieser sozialen Unterrichtsprojekte stellte die Tiefburgschule am 1. März 2007 mit Zustimmung der Gesamtlehrerkonferenz und der Schulkonferenz den Antrag zur Aufnahme als interessierte UNESCO-Projekt-Schule.

Am 3. November 2009 beschloss die Gesamtlehrerkonferenz und am 2. März 2010 die

Schulkonferenz den Antrag auf mitarbeitende UNESCO-Projektschule zu stellen, der vom Kultusministerium im Oktober 2010 positiv beschieden wurde. Die Tiefburgschule hat das Ziel anerkannte Unesco-Projekt-Schule im Netzwerk der UNESCO-Projektschulen zu werden.

 

 

Aufnahmefeier der Tiefburgschule in das Netzwerk der UNESCO-projekt-schulen

 

Herr Achim Beule vom Kultusministerium übergab mit den Regionalkoordinatoren Herrn Schmitz und Herrn Magar in einem festlichen Rahmen diese Urkunde.

20161014 131516

 

 

Whole School Approach – Übersicht: Was läuft/ lief bereits an der Tiefburgschule?

11 UNESCO - Wochen/ -Tage, seit 2008

 

Nachhaltigkeitsziele

1. Keine Armut

2015: Caritas Unterstützung von Flüchtlingskindern

2016 bis 2019: Weihnachtspäckchenkonvoi Osteuropa

2. Kein Hunger

2009: Heidelberger Tafel

2012: Weltbewusst Leben und Essen

2018: Agenda 2030

3. Gesundheit und Wohlergehen

2017: Gesundheit durch die Vielfalt der Natur

2008: Schulmaterial Apothabogo Ghana

2012 u. 2018: GEAMOC Waisenkinder in Malawi

2014: Waldpiraten Nachsorge Kinderkrebspatienten

4. Gute Bildung

2016 u. 2019: Kinderreich e.V.

5. Gleichberechtigung der Geschlechter

2017: Fairman / LuCa

6. Sauberes Wasser

2008: Brunnenbau in Ghana

7. Bezahlbare und erneuerbare Energie

Kl. 3 u. 4: Atelier – Unterricht

Kl. 3: Projekttage zum Klimaschutz in Koop KLIBA

8. Gute Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum

-noch kein Projekt-

9. Industrie, Innovation und Infrastruktur

-noch kein Projekt-

10. Weniger Ungleichheit

-noch kein Projekt-

11. Nachhaltige Städte und Gemeinden

2018: Agenda 2030

12. Verantwortungsvoller Konsum

2018: Agenda 2030

13.Maßnahmen zum Klimaschutz

2010: Unser Handeln unsere Zukunft; Heidelberger Wäldchen in Brasilien

2013: Mobilität, klimaneutrale Fortbewegungsmittel

E – Team

Mülltrennung

Theater – AG: Umweltkrimi

14. Leben unter Wasser

-noch kein Projekt-

15. Leben an Land

2011: Stadt – Land – Fluss

2018: Agenda 2030

16. Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

Klassenrat

2015: Was Du nicht willst was man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.

2016: Schau hin – misch Dich ein

2018: Ausbildung Streitschlichter*innen 

2021: Ausbildung Hofhelfer*innen

2022: Demokratie und Frieden

17. Partnerschaften für die Ziele

-siehe Jahresbericht 2019 

 

Seit 2020 Schwerpunkt:Schulackerprojekt „Die GemüseAckerdemie“

https://www.acker.co/gemueseackerdemieMehr Informationen unter:

gemueseackerdemie.de

In der GemüseAckerdemie bauen Kinder und Jugendliche ihr eigenes Gemüse an – direkt an der Schule. Dabei

erleben sie unmittelbar, wie aus einem kleinen Samen eine knackige Möhre wird – und wie lecker die schmeckt!

Dank begleitender Bildungsmaterialien schauen die Schüler*innen zudem über den Ackerrand und erschließen

sich weiterführende Nachhaltigkeitsthemen. Ziel des ganzjährigen Bildungsprogramms ist es, dass Kinder und Jugendliche mehr Wertschätzung für Natur

und Lebensmittel entwickeln.

„Ich habʼ vorher keine Zucchini gemocht und jetzt esse ich die einfach so roh. Und Rotkohl auch.“  Schulkind

So arbeiten wir gemeinsam mit der Tiefburgschule: 

AUF DEM ACKER

  • Anbauplanung & Beratung zur Ackereinrichtung
  • Lieferung von Saat- & Pflanzgut
  • Bis zu drei begleitete Pflanzungen pro Jahr

ACKERWISSEN

  • Fortbildungen für Lehrer*innen inkl. Pflanz- Workshop
  • Wöchentlicher Newsletter mit Acker-To-dos
  • Digitale Lernplattform mit Hintergrundwissen und Video-Anleitungen

BILDUNGSMATERIALIEN

  • Materialien für den Einsatz im Unterricht und auf dem Acker (1.– 6. Klasse)
  • Entwickelt nach Kriterien einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

ORGANISATORISCHE UNTERSTÜTZUNG

  • Persönliche*r Ansprechpartner*in
  • Unterstützung bei der Finanzierung
  • Beratung für die Gewinnung ehrenamtlicher Helfer*innen
  • Tipps zur Betreuung des Ackers während der Ferien
  • Hilfestellung bei der Öffentlichkeitsarbeit

Wie wir wirken: 

Seit dem ersten Spatenstich 2014 überprüfen wir regelmäßig

die Wirkung unseres Bildungsprogramms und veröffentlichen die Ergebnisse. Daher wissen wir,

dass AckerKinder unbekanntes Gemüse probieren, sich mehr bewegen, wichtige soziale Kompetenzen schulen

und ökologische Zusammenhänge besser verstehen.

Warum wir ackern: 

  • Kinder kommen immer seltener in direkten Kontakt mit der Natur.
  • Immer weniger Kinder wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen.
  • Viele Kinder bewegen sich zu wenig und ernähren sich ungesund. Das kann zu Übergewicht und Folgeerkrankungen wie Diabetes führen.
  • Viel zu viele Lebensmittel landen in Deutschlands Privathaushalten im Müll – insbesondere Obst und Gemüse.

Mit der GemüseAckerdemie packen wir diese gesellschaftlichen Herausforderungen an der Wurzel

und begeistern Kinder und Jugendliche für gesunde Ernährung, Natur und Nachhaltigkeit!

 

 

 

 

NEWS

JUNI 2022

 

Radfahrausbildung Kl. 4

Do., 1.6. + Do., 23.6. 22

 

Pfingstferien

Di., 7.6.22 - Fr.  17.6.22

 

Kliba - Projekt Kl. 4 

Di., 21.6. + 28.6.22

 

 

 

Datenschutzbeauftragte gemäß EU- DSGVO 
E-Mail: datenschutz(at)ssa-ma.kv.bwl.de

 

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